Was wir tun...



In den vergangenen Jahren hat die Gesellschaft in erster Linie das Kinderhaus Sonnenblume in Schönow bei Bernau, die Fazenda Gut Neuhof bei Nauen, die Berliner Stadtmission in Berlin (Tiergarten), sowie die Suppenküche der Schwestern der Mutter Teresa in Berlin (Kreuzberg) unterstützt.

Diese und andere soziale Einrichtungen treten immer wieder an den Verein heran mit der Bitte, konkrete Anschaffungen oder Hilfsprojekte durch Geld- oder Sachspenden zu unterstützen. Dem Verein geht es dabei nicht nur um schnelle und unbürokratische Hilfe. Die St. Martin-Gesellschaft will langfristig begleiten und beraten und so das Überleben sozialer Einrichtungen in Berlin und Umgebung nachhaltig sichern.

Von Alt-Bundespräsident Richard von Weizsäcker stammt der Satz:

  "Die Demokratie ist nur lebensfähig, wenn der Einzelne bereit ist, für das Ganze Verantwortung zu übernehmen."

Der Arzt und Philosoph Albert Schweitzer hat gesagt:

  "Wer die Ärmsten dieser Welt gesehen hat, fühlt sich reich genug, zu helfen."

Durch Spenden und Beiträge von Mitgliedern und Nichtmitgliedern, aus größeren Einzelspenden deutscher Unternehmen und mit Hilfe der Einnahmen von Benefizveranstaltungen (Schirmherren u.a. Bischof Wolfgang Huber und Georg Kardinal Sterzinsky) konnten seit Gründung der Gesellschaft insgesamt mehrere Zenhtausend Euro an die genannten Einrichtungen vergeben werden.